März 2022 Für die Zukunft bestens gerüstet!

Anbindung von Stromladesäulen bei den Stadtwerken Karlsruhe

Bei den Stadtwerken Karlsruhe wurde die Tankstelleninfrastruktur um einen neuen Tankautomaten für insgesamt sieben E-Ladestationen erweitert. Für die Firma Leibold war es das erste Pilotprojekt mit der Anbindung von E-Ladestationen in das Leibold-System. Um auch für die Zukunft gerüstet zu sein hat die Firma Leibold das "Open Charge Point Protocol" (kurz OCPP) in ihren Tankautomaten "Fleet" implementiert. Das OCPP ist ein universelles Anwendungsprotokoll, das die Kommunikation zwischen Ladestationen und einem zentralen Managementsystem standardisiert. Somit können ab sofort neben Zapfsäulen auch E-Ladestationen angeschlossen werden, sowohl im Mischbetrieb als auch im Parallelbetrieb.

Das Projekt bei den Stadtwerken Karlsruhe wurde zusammen mit der Firma Wallbe umgesetzt, die auch die Ladestationen in Betrieb genommen haben.

Im Interview mit Herrn Schneider (Leiter Unternehmenskommunikation):

Was waren damals die Gründe für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen?
Die Elektromobilität hat eine lange Tradition bei den Stadtwerken Karlsruhe. Schon vor über 20 Jahren wurde ihr Einsatz getestet. Erst mit der Weiterentwicklung der Fahrzeuge und entsprechenden Reichweiten kamen Zug um Zug mehr E-Fahrzeuge zum Einsatz.

Wie viele Elektrofahrzeuge sind bereits im Einsatz?
Heute sind insgesamt 21 Fahrzeuge im Pool der Stadtwerke für die Monteure, die Baubeauftragten, Ingenieure und kaufmännischen Mitarbeiter im Einsatz.

Warum fiel die Entscheidung damals für die Firma Leibold?
Das Tankstellensystem von Leibold ist bei uns schon seit vielen Jahren im Einsatz. Von daher war es naheliegend, kein neues Abrechnungssystem einzuführen, sondern das bisherige weiter zu entwickeln.

Wie viele Ladestationen wurden insgesamt installiert?
In der ersten Ausbaustufe wurden sieben Ladestationen mit 14 Ladepunkten installiert. Der Wallbe-Lademanager steuert hierbei den Ladestrom.

Wie sieht der Ablauf einer E-Ladetankung aus?
Zunächst wird das Fahrzeug mit dem Ladekabel und der Station verbunden. Am Leibold-System wird nun die Ladepunkt-Nummer aufgerufen und mit dem Ladechip (Transponder) authentifiziert. Nach der Eingabe des Kilometerstandes erfolgt die Freigabe des Ladevorgangs und die blaue LED an der Wallbox leuchtet.

Wie lange dauert ein durchschnittlicher Ladevorgang?
Das Ziel ist, dass alle Fahrzeuge am kommenden Tag geladen sind. Von daher optimiert das System den Ladevorgang ohne das Netz zu überlasten.

Welche Vorteile haben Sie durch die Erfassung über das Leibold-System?
Da ist natürlich die Steuerung und Abrechnungszuordnung zu nennen. Aber auch die Wartungsintervalle können hinterlegt werden.

Wie sieht die Zukunftsplanung aus? Sind weitere E-Ladestationen und Elektrofahrzeuge geplant?
In einem zweiten Bauabschnitt sind weitere 20 Ladestationen geplant. Hierzu sind allerdings dann umfangreiche Arbeiten notwendig, wie eine eigene Trafostation und Kabelverlegungen.


Aktuelle News

Januar 2023

Von Kunden für Kunden

Firma Venneker erzählt:

Firma Venneker baute letztes Jahr eine neue Waschhalle für die Innenreinigung von Tiertransportern und Außenreinigung für LKW’s auf Ihrem Arenal in Nordkirchen für den Transport von Viehhandel, Logistik und Schüttgut. In Zusammenarbeit mit der Firma Leibold Tankdaten vom Bodensee entstand eine Waschplatzsteuerung mit direkter Live-Übertragung in die Leibold Software. Die Firma Christ Wash Systems stellte die Waschanlage in Kooperation. Der Neubau beinhaltete 3 Waschstraßen für die Innenwäsche mit je 5 Waschprogrammen. Individuelle Programme können in der Software hinterlegt werden. Bei der Außenwäsche werden verschiedene Waschprogramme im Voraus je nach LKW auf dem zugehörigen Transponder freigegeben. (z.B. 1 x Sattel ohne Unterbodenwäsche). Es wird pro Waschprogramm eine Buchung nach Zeit erfasst. Alle Auswertungen werden live in der Leibold Software dargestellt. Eine Aufzeichnung aller Waschungen der gesamten Fuhrparkflotte der VENNEKER Gruppe GmbH & Co. KG ist somit garantiert! Telefon: +49 (0) 75 51 / 94 95 40 Email: mail@leibold-tankdaten.de.

Dezember 2022

Nikolaus Aktion

Starterpaket für Neukunden

JETZT RABATT SICHERN Angebot gültig bis 23.12 Kontaktieren Sie uns an und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot erstellen. Telefon: +49 (0) 75 51 / 94 95 40 Email: mail@leibold-tankdaten.de.

März 2022

Für die Zukunft bestens gerüstet!

Anbindung von Stromladesäulen bei den Stadtwerken Karlsruhe

Bei den Stadtwerken Karlsruhe wurde die Tankstelleninfrastruktur um einen neuen Tankautomaten für insgesamt sieben E-Ladestationen erweitert. Für die Firma Leibold war es das erste Pilotprojekt mit der Anbindung von E-Ladestationen in das Leibold-System. Um auch für die Zukunft gerüstet zu sein hat die Firma Leibold das "Open Charge Point Protocol" (kurz OCPP) in ihren Tankautomaten "Fleet" implementiert. Das OCPP ist ein universelles Anwendungsprotokoll, das die Kommunikation zwischen Ladestationen und einem zentralen Managementsystem standardisiert. Somit können ab sofort neben Zapfsäulen auch E-Ladestationen angeschlossen werden, sowohl im Mischbetrieb als auch im Parallelbetrieb. Das Projekt bei den Stadtwerken Karlsruhe wurde zusammen mit der Firma Wallbe umgesetzt, die auch die Ladestationen in Betrieb genommen haben. Im Interview mit Herrn Schneider (Leiter Unternehmenskommunikation): Was waren damals die Gründe für die Anschaffung von Elektrofahrzeugen? Die Elektromobilität hat eine lange Tradition bei den Stadtwerken Karlsruhe. Schon vor über 20 Jahren wurde ihr Einsatz getestet. Erst mit der Weiterentwicklung der Fahrzeuge und entsprechenden Reichweiten kamen Zug um Zug mehr E-Fahrzeuge zum Einsatz. Wie viele Elektrofahrzeuge sind bereits im Einsatz? Heute sind insgesamt 21 Fahrzeuge im Pool der Stadtwerke für die Monteure, die Baubeauftragten, Ingenieure und kaufmännischen Mitarbeiter im Einsatz. Warum fiel die Entscheidung damals für die Firma Leibold? Das Tankstellensystem von Leibold ist bei uns schon seit vielen Jahren im Einsatz. Von daher war es naheliegend, kein neues Abrechnungssystem einzuführen, sondern das bisherige weiter zu entwickeln. Wie viele Ladestationen wurden insgesamt installiert? In der ersten Ausbaustufe wurden sieben Ladestationen mit 14 Ladepunkten installiert. Der Wallbe-Lademanager steuert hierbei den Ladestrom. Wie sieht der Ablauf einer E-Ladetankung aus? Zunächst wird das Fahrzeug mit dem Ladekabel und der Station verbunden. Am Leibold-System wird nun die Ladepunkt-Nummer aufgerufen und mit dem Ladechip (Transponder) authentifiziert. Nach der Eingabe des Kilometerstandes erfolgt die Freigabe des Ladevorgangs und die blaue LED an der Wallbox leuchtet. Wie lange dauert ein durchschnittlicher Ladevorgang? Das Ziel ist, dass alle Fahrzeuge am kommenden Tag geladen sind. Von daher optimiert das System den Ladevorgang ohne das Netz zu überlasten. Welche Vorteile haben Sie durch die Erfassung über das Leibold-System? Da ist natürlich die Steuerung und Abrechnungszuordnung zu nennen. Aber auch die Wartungsintervalle können hinterlegt werden. Wie sieht die Zukunftsplanung aus? Sind weitere E-Ladestationen und Elektrofahrzeuge geplant? In einem zweiten Bauabschnitt sind weitere 20 Ladestationen geplant. Hierzu sind allerdings dann umfangreiche Arbeiten notwendig, wie eine eigene Trafostation und Kabelverlegungen.

Januar 2022

Kundenumfrage 2021

Auswertung der Kundenumfrage 2021

Die Kundenzufriedenheit steht für uns an erster Stelle! Mithilfe einer Kundenumfrage haben wir im Oktober 2021 die Zufriedenheit der Kunden hinsichtlich unserer Produkte, Dienstleistungen und des Gesamteindruckes ermitteln können. Diese Daten helfen der Firma Leibold auf Wünsche, Erwartungen und Verbesserungsvorschläge der Kunden einzugehen und diese umzusetzen. Befragt wurden insgesamt 1.500 Kunden Die zentralen Ergebnisse im Überblick: 97% unserer Kunden sind mit dem Unternehmen zufrieden 97% sind mit der Qualität unserer Produkte zufrieden 93% sind mit der Problembehebung durch unseren Support zufrieden 88% konnten Ihren Verwaltungsaufwand durch den Einsatz der Tankdatenerfassung vereinfachen 94% konnten Manipulationen an der Betriebstankstelle vermeiden 91% haben Einsparungen zur öffentlichen Tankstelle erzielen können Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Teilnehmer/innen und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Dem Gewinner unserer Kundenumfrage wünschen wir einen schönen Aufenthalt am Bodensee.